UkraineDer Krieg in der Ukraine macht uns alle sprach- und fassungslos. Viele Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt und Tod. Wir haben Informationen und Hilfsangebote für Geflüchtete aus der Ukraine und Menschen, die ihnen helfen zusammengestellt.
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Der Beirat für Migration läd zum Interkulturellen Fest am Samstag, den 25. Juni 2020 von 11.00 Uhr bis 17,00 Uhr auf den Schützenplatz Mayen ein.

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InterkulturellesFestklProgrammkl

Ab sofort ist das Cafè international wieder offen.

Die Flyer können Sie in verschiedenene Sprachen herunterladen Bitte Bild anklicken.

Café international deutsch Café ukranisch
deutsch ukrainisch
   
Café arabisch Café farsi
arabisch farsi
   
Café russisch Café Englisch
russisch englisch

 

 

Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Sie mussten wegen der krieger­ischen Aus­einander­setzungen in ihrem Heimatland, aus politischen oder religiösen Gründen ihre Heimat verlassen. Für viele von ihnen ist Deutschland das Ziel. Diese Flüchtlinge kommen zuerst in Erstaufnahmeeinrichtungen und werden anschließend nach der Einwohnerzahl auf die Kreise und kreisfreien Städte und von diesen wieder auf die Kommunen verteilt. Auch in Mayen und der Umgebung leben Flüchtlinge. 
Mitzuhelfen, dass diese Flüchtlinge hier "ankommen", hier ihr Leben selbst in die Hand nehmen können ist das Ziel des "Netzwerk Flüchtlingshilfe im Raum Mayen".

Mehr über unsere Arbeit erfahren Sie hier:

Die Corona-Krise betrifft jeden von uns. Viele Organisationen und Vereine rufen zu Spenden auf. Auch wir, die Flüchtlingshilfe im Raum Mayen e.V., wenden uns heute mit einer speziellen Bitte an Sie:

Die Maßnahmen zum Schutz vor einer Verbreitung des Virus haben dazu geführt, dass die Schulen geschlossen wurden. Der Unterricht soll jedoch mit den Mitteln der neuen Medien nach Möglichkeit aufrechterhalten werden. Die Übermittlung der Aufgaben per Mail oder im Down- Upload funktioniert jedoch nur, wenn die Schüler, bzw. deren Familien über die entsprechende IT-Ausrüstung verfügen. Dies ist jedoch bei den Ärmsten, z.B. bei den geflüchteten Menschen, nicht der Fall. Mit dem Smartphone der Familie können die Kinder keine Arbeitsblätter bearbeiten und ein Ausdruck der übersandten Arbeitsblätter ist überhaupt nicht möglich. Auch der in den Schulen angedachte Unterricht über skype, zoom oder ähnliche Plattformen scheidet aus. Jeder Tag, an dem die Schüler nicht die übermittelten Arbeitsaufträge bearbeiten, oder die im Internet angebotenen Lerninhalte wahrnehmen können, vergrößert den Abstand zu den Kindern, denen z.B. ein Laptop oder Computer zur Verfügung steht.